MPG goes America

Über den GAPP-Austausch

Seit 2002 ist das Max-Planck-Gymnasium eine GAPP-Schule.
GAPP ist das größte Schüleraustauschprogramm zwischen den USA und Deutschland und wird von beiden Regierungen unterstützt. Deutsche SchülerInnen von GAPP-Schulen haben nicht nur die Möglichkeit, an einem drei- bis vierwöchigen Gruppenaustausch teilzunehmen, sondern können auch ohne ein kommerzielles Austauschprogramm für ein Semester oder ein Schuljahr eine amerikanische High School besuchen.
GAPP ermöglicht Schülern und Schülerinnen „in die Kultur des Gastlandes einzutauchen, lebenslange Freundschaften und Verbindungen zu knüpfen und fördert so die interkulturelle Verständigung zwischen beiden Ländern.“ (Goethe.de)
Wie in jedem Herbst seit 2002 sind auch in diesem Jahr MPG-SchülerInnen wieder zu Besuch in Bradenton/Florida.
Mehr dazu können Sie in unserem Floridablog lesen…

Day 23 (3. November)

von Florian Buck und Maximilian Beyer


Heute ist der letzte Schultag, den wir in Florida verbringen werden, und langsam kommt Abschiedsstimmung auf.

7:40 Uhr – Schule
Der Schultag beginnt mit einer Spanischstunde, in der mich der Lehrer bittet, Fragen der amerikanischen Schüler zu meinem Aufenthalt hier zu beantworten. Es kommen viele Fragen und dabei wird mir bewusst, wie viel ich hier innerhalb von drei Wochen doch erlebt habe. Auch während der anderen Stunden werden viele letzte Gespräche geführt, uns ist bewusst, dass wir viele Freunde, die wir hier kennengelernt haben, nicht so bald wiedersehen werden. Da bekommt man doch das ein oder andere „I will miss you“ zu hören.

15:00 Uhr – Lido Beach Club
Nachdem wir uns von unseren Freunden in der Schule verabschiedet haben, geht es zum Strand, genauer gesagt in den Süden von Longboard Key zum Lido Beach.

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Day 22 (2. November)

von Tim Neubach


Heute ist wieder ein „normaler Schultag“, also ein Tag  und ohne Programm für die gesamte GAPP-Gruppe.
7:45 – Schulbeginn
Als erstes steht Politik auf dem Stundenplan. Die Schüler meiner Klasse lernen gerade, wie das amerikanische Rechtssystem und die Regierung funktionieren. Alle sind etwas aufgeregt, da heute ein Test ansteht.
In der nächsten Stunde steht „Financial Algebra“, also Mathe an. Die Schüler lernen, wie man den Zinseszins berechnet. Da wir Deutschen das schon vor einiger Zeit gelernt haben, kann ich alle Aufgaben problemlos lösen.

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Day 21 (1. November)

von Susan Groeger und Cornelia Kläsener


Ringling College of Art and Design und Ringling Museum
Heute steht für die deutschen GAPP-SchülerInnen eine Tour des Ringling College of Art and Design und ein anschließender Besuch des Ringling Museum auf dem Programm


8:30 Uhr
Einige von uns werden von zwei Gastmüttern an der Braden River High School und an der Manatee High School abgeholt, andere fahren mit ihren Gasteltern direkt zum College

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Day 20 (31. Oktober)

von Maike Boiar


Halloween
Seit einigen Jahren hat sich der 31. Oktober auch in Deutschland zu einem Fest für Kinder entwickelt. An diesem Tag verkleiden sie sich als  Gespenster oder Hexen und wandern von Haus zu Haus und fragen nach Süßigkeiten.
Eigentlich ist der Halloween-Brauch sogar schon über 2500 Jahre alt. Damals lebten die Kelten in weiten Teilen Mitteleuropas.
In den USA hat Halloween immer noch eine größere Bedeutung als in Europa. Hier ist es völlig normal, dass ab dem 1. Oktober jede Menge Häuser von außen und von innen mit Skeletten, Kürbissen und Spinnen geschmückt sind. Es gibt sogar einen Fernsehsender namens „31 Days of Halloween“, in dem den ganzen Oktober lang rund um die Uhr Halloweenfilme gezeigt werden. Aber Halloween ist hier nicht nur das Wahrzeichen für Gruseliges. In den Halloweenshops gibt es neben gruseligen Kostümen auch Kostüme für Superhelden oder Märchenfiguren und alle Arten von sonstigen Kostümen, die alle fast schon ein wenig an unseren deutschen Karneval erinnern.
Da Halloween hier so eine große Sache ist, wundert es uns Deutsche nicht sonderlich, dass wir für den 31. Oktober zu einer Party eingeladen werden.

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Day 19 (30. Oktober)

von Jacqueline Kubiak


7:45 Uhr
Heute ist  ein ganz normaler „school day“, an dem morgens Schule ist und dann jeder etwas mit seiner Gastfamilie macht. Das Highlight für mich während des Morgens in der Schule ist wie jeden zweiten Tag die „JRTC“ class. Das Fach ist schwierig zu beschreiben, es ist unter anderem eine  Art militärischer Vorbereitung, aber nicht jeder, der das Fach  belegt, geht zwangsläufig zur „Army“. Man absolviert dort auch ein Fitnesstraining, erlernt ein selbstsicheres Auftreten oder erwirbt Führungsqualitäten.

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Day 18 (29. Oktober)

vonTobia Avino und Hendrik Bloemkolk


10:00 Uhr
Wir machen uns auf den Weg nach Tampa, denn heute gehen wir mit unserer gesamten Gastfamilie zu einem Footballspiel der Profiliga NFL zwischen der Heimmannschaft Tampa Bay Buccaneers und den Carolina Panthers. American Football, kurz auch nur Football genannt, ist in den USA genauso beliebt wie bei uns Fußball. Diese Sportart wurde vor ca 150 Jahren an Colleges an der amerikanischen Ostküste entwickelt und ist im Prinzip eine Mischung zwischen Rugby und Fußball.

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Day 17 (28. Oktober)

von Cennet Bilgin und Luisa Mross


7:00 Uhr
Heute ist unser zweiter Tag in Orlando und  wir stehen nach unserer Nacht im „Embassy Suite“ Hotel früh auf, um gemeinsam zu frühstücken und uns auf den Weg zur Harry Potter World in den Universal Studios zu machen. Es gibt ein reichhaltiges Frühstück, bei dem wir uns vom Koch sogar ein Omelett, Rührei oder ein Spiegelei machen lassen können.
Obwohl wir so früh aufgestanden sind, müssen wir uns dann doch beeilen.

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Day 16 (27. Oktober)

von Jan Laaser und Lars Hoge

Heute ist endlich der Tag gekommen, auf den wir uns alle so gefreut haben. Es geht auf nach Orlando!
7:00 Uhr – Aufbruch 
Zu früher Stunde  ist Treffpunkt  auf dem Parkplatz der Braden River High School.
Wie immer fahren wir mit den Privatwagen der amerikanischen Eltern und den Leihwagen der zwei deutschen Eltern und Herrn Borchert und Frau Kläsener.
 
Um kurz vor 7 fehlen noch einige Autos und Schüler.
Eine Familie hat verschlafen. Frau Kläsener organisiert die Sitzplätze um. Um 7:30 Uhr sind endlich alle Schüler und Schülerinnen entspechend der Passagierliste auf die Autos verteilt worden und auch das letzte Auto kann losfahren– mit genauen Instruktionen, wo wir uns treffen – „educational entrance“.

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