MPG goes America

Day 4 (15. Oktober)

von Jan Alexander Laaser und Lars Hoge


Heute ist das Welcome-BBQ auf Anna Maria Island, eine der vorgelagerten Inseln von Bradenton.

(Mehr über Anna Maria Island erfährt man hier: ????)

13 Uhr – Anna Maria Island Bayfront Park

Am Nordende von Anna Maria Island gibt es einen BBQ-Pavillion mit Tischen und Bänken.

Manche von uns sind mit ihren Gasteltern schon vor dem eigentlichen Beginn des BBQs um 14 Uhr da um alles vorzubereiten. Alle sind gut gelaunt und wir lachen viel mieinander. Zunächst werden die Tische mit Tischdecken, Flaggen und Dekomaterial in den amerikanischen Nationalfarben, blau, rot und weiß dekoriert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann fangen die Eltern an den Büffettisch aufzubauen und die ersten von uns gehen ins warme Wasser – natürlich wieder mit der Anweisung wie am Strandtag, nur ganz vorne zu bleiben.

  

Es gibt sogar Leute, die mit einem Boot angefahren kommen.

14 Uhr – Das BBQ geht los

Um 14 Uhr treffen dann die meisten anderen Eltern und Schüler ein. Alle bringen noch ein Gericht für das Büffet mit. Es gibt Vorspeisen, verschiedene Salate, Pulled Pork und Hot Dogs, Käse und ganz viel Kuchen bzw. viele Cookies.

Frau Kläsener macht Fotos von den deutschen und amerikanischen Partnern.

„Wo ist Morgan? Die muss aufs Foto. Die war doch gerade noch da!“

Beim Essen sitzen wir ganz gemischt mit unseren amerikanischen Familien oder unseren Mitschülerinnen und Mitschülern an den Tischen, und es ist inzwischen ganz normal, nur noch Englisch zu sprechen.

Der Sheriff kommt an und bittet freundlich darum, das geparkte Boot etwas zur Seite zu stellen.
No problem!

Nach dem Essen machen wir uns erneut auf den Weg zum Meer. Der Golf von Mexiko ist herrlich und so warm! Mit Spaß werfen einige im Wasser mit Bällen um andere nass zu machen. Das ist echt ein gutes Kennenlernspiel, und es gibt viel Gelächter dabei. Man lernt ganz nebenbei schnell die Namen der anderen, sogar die der anwesenden Geschwisterkinder.

Es ist ein Schock für uns Deutsche, als jemand von uns von einem Rochen gestochen wird, aber das -so erfahren wir – ist Alltag hier, fast so wie ein Mückenstich in Deutschland. Die Rochen sind einfach da im Golf von Mexiko. Mit heißem Wasser hört der Schmerz schnell wieder auf. Trotzdem fahren die Gastmutter und Frau Kläsener zur Vorsicht mit der Schülerin zum Arzt.

Der bestätigt, wie wir später über WhatsApp erfahren, das Gleiche: Heißes Wasser reicht.

Da die Rochen nun einmal an unserer Badestelle sind, müssen wir trotzdem zur Vorsicht alle aus dem Wasser kommen,  und spielen jetzt draußen Ball oder Frisbee oder wir unterhalten uns über die letzten Tage und unser Programm morgen. So langsam wird es ruhiger, weil die ersten gehen. Als wir auf die Uhr schauen, sind wir alle echt überrascht, dass es schon 16:30 Uhr ist. Die erste Deko wird abgeräumt und für uns neigt sich der schöne Nachmittag langsam dem Ende zu.

Das war echt wieder mal ein tolles Erlebnis!

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