MPG goes America

Day 13 (24. Oktober)

von Maximilian Beyer und Tim Neubach


7:00 Uhr – Aufbruch
Heute ist erneut ein normaler Schultag, daher machen wir uns nach dem Frühstück auf zur Braden River High School.

Mittlerweile finden wir uns schon gut an der Schule zurecht, wir haben schließlich schon eine Schulwoche hier verbracht. Wir kennen die Freunde unserer GAPP-Partner, haben uns selbst schon mit diesen angefreundet. Die Zeit bis zur ersten Stunde verbringen wir auch mit ihnen.

7:40 Uhr – Schulbeginn

Als erste Stunde heute steht Spanisch auf dem Programm. So wie wir in Deutschland Englisch lernen, ist hier Spanisch als Fremdsprache sehr verbreitet. Da man die Sprache am MPG nicht lernen kann, ist es für uns natürlich etwas komplett Neues. Obwohl wir Vieles nicht verstehen, macht es trotzdem Spaß.

Während Spanisch nur eine andere Fremdsprache ist, gibt es hier auch andere Fächer, die wir aus Deutschland überhaupt nicht kennen. Ein Beispiel hierfür ist Weightlifting (Gewichtheben). Während dieser Doppelstunde werden die Schüler größtenteils sich selbst überlassen und können mit den verschiedenen Geräten trainieren. Auch wir machen mit.

 

 

 

 

 

12:00 Uhr – Lunch
Wie jeden Mittag haben wir nun eine halbe Stunde Lunchpause. In der Mensa stellen wir uns in eine lange Schlange, um uns unser Essen abzuholen. Dann setzen wir uns mit unseren amerikanischen Freunden an einen der Tische und unterhalten uns.

Der Austausch und Deutschland als Hauptgesprächsthemen sind langsam abgeklungen, unsere Gespräche werden allgemeiner. Da wir uns alle schon auf das Wochenende in Orlando freuen, erzählen uns viele Amerikaner von ihren eigenen Erfahrungen bei den Universal Studios, da viele schon einmal da waren.

12:30 Uhr – Zurück in den Unterricht

Nach dem Lunch erwartet uns eine weitere Doppelstunde, die wir so nicht kennen: Band.
Unsere Schule hat mehrere Schülerbands, eine von diesen ist zum Beispiel vor dem Footballmatch letzten Freitag aufgetreten. Die Bandklasse, in der wir uns nun befinden, besteht nur aus Blasinstrumenten. Der Lehrer spielt quasi den Dirigenten und jeder Schüler spielt sein Instrument. Es klingt schon sehr gut, dass muss es aber auch, denn in einigen Wochen steht ein Konzert an.

 

 

 

14:15 Uhr – Schulschluss
Nach der Schule fahren wir nach Hause, mit dem Auto oder dem Bus. Mein Partner darf sich auf dem Rückweg schon einmal in die deutsche Musikszene einhören. Er hat dann noch einige Hausaufgaben zu erledigen, danach treffen wir einige seiner Freunde auf dem Community-eigenen Basketballplatz. Nachdem wir zurück „zu Hause“ sind, essen wir zu Abend und lassen den Abend mit einer TV-Serie ausklingen. Andere bringen ihrer Gastfamilie das Pokern bei oder spielen andere Gesellschaftsspiele.

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