MPG goes America

Day 23 (3. November)

von Florian Buck und Maximilian Beyer


Heute ist der letzte Schultag, den wir in Florida verbringen werden, und langsam kommt Abschiedsstimmung auf.

7:40 Uhr – Schule
Der Schultag beginnt mit einer Spanischstunde, in der mich der Lehrer bittet, Fragen der amerikanischen Schüler zu meinem Aufenthalt hier zu beantworten. Es kommen viele Fragen und dabei wird mir bewusst, wie viel ich hier innerhalb von drei Wochen doch erlebt habe. Auch während der anderen Stunden werden viele letzte Gespräche geführt, uns ist bewusst, dass wir viele Freunde, die wir hier kennengelernt haben, nicht so bald wiedersehen werden. Da bekommt man doch das ein oder andere „I will miss you“ zu hören.

15:00 Uhr – Lido Beach Club
Nachdem wir uns von unseren Freunden in der Schule verabschiedet haben, geht es zum Strand, genauer gesagt in den Süden von Longboard Key zum Lido Beach.

Dank Denises Gastmutter kommen wir kostenlos in den Club hinein und sind beeindruckt. Nachdem unser Auto von Angestellten geparkt worden ist, kommen wir direkt zu der großzügigen Poolanlage mit einem warmen Pool und einem Whirlpool.

Zunächst cremen wir uns alle mit Sonnencreme ein und gehen dann erst einmal hinunter zum Strand und ins Meer. Das Meer  ist inzwischen nach der kurzen „cold front“ mit Temperaturen von „nur“ 20 Grad nicht mehr so warm wie noch am Anfang unseres Aufenthaltes. Wir bleiben deshalb nur kurz im Meer, dann geht es schnell zurück in den warmen Pool und danach in den Whirlpool. Zu unserem späten lunch habe ich Fishtacos: Köstlich!

Nach einer kurzen Verdauungspause auf der Liege geht es wieder ins Wasser, danach gibt es Schokoladen-, Bananen- und Erdbeermilchshakes.

Die anderen drei wollen noch bleiben und den Sonnenuntergang bewundern, doch für mich geht es weiter zum nächsten Programmpunkt des letzten ereignisreichen Freitags.

18:30 Uhr – Schlittschuhlaufen
Als ich in der GAPP-Gruppe gelesen habe, dass einige Deutsche und Amerikaner Schlittschuhlaufen gehen wollen, habe ich zuerst gedacht, ich lese nicht richtig. Ich war ja auf alles vorbereitet, aber nicht auf Schlittschuhlaufen in Florida! Aber auch das Schlittschuhlaufen ist toll, nur leider sind die Kufen der Schlittschuhe nicht so scharf, wie wir es von zu Hause gewöhnt sind und der Schärfstein hilft da auch nichts. Davon lassen wir uns aber nicht beeinflussen und nach einem wackeligen Start klappt es bei allen mehr oder weniger gut. Zum Glück gibt es bei den seltenen Stürzen keine Verletzungen. Nach etwa 1,5 Stunden auf dem Eis haben alle genug und einige haben Blasen unter den Füßen.

Ein toller letzter Schultag geht zu Ende.

Ein Kommentar

  1. Vielen Dank an alle Autoren (und die, die gegebenenfalls die Autoren zu ihren Zeilen „inspirieren“ mussten;)! Ihr habt uns toll unterhalten. Die Berichte waren so schön geschrieben und die Fotos so gut ausgesucht, dass die Freude über Eure schöne Zeit den manchmal aufkommenden Neid überstrahlt hat!

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